Die Schellenberger Eishöhle
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Mit 60.000 m³ Eis und einer Dicke bis zu 30 m fasziniert die
größte Eishöhle Deutschlands am Untersberg, hoch über Marktschellenberg, seine
Besucher.
Mit Bergerfahrung, guter Kondition und warmer Kleidung im
Gepäck steigen Sie von Marktschellenberg aus zweieinhalb bis drei Stunden
aufwärts über die Toni-Lenz-Hütte
am Untersberg zur Schellenberger Eishöhle.
Oder, wenn Ihnen das zu steil bergauf geht, dann kann die Schellenberger
Eishöhle auch mit der Untersberg-Seilbahn, über hochalpines Karstplateau und den
einzigartigen Thomas-Eder-Steig, mit kühner Wegführung und vier Tunnels -
Trittsicherheit ist hier unbedingt erforderlich - in rund eineinhalb bis zwei
Stunden besucht werden.
Eine Führung auf dem Rundweg durch die Eiswelt
unter Tage dauert ca. 40 Minuten. Dabei beleuchten Ihre Karbidlampen die
glitzernden Eismassen des Berges auf ganz faszinierende Weise. Sie erkunden tief
gelegene Eishallen, mit sog. "Eismandl", Eisfahnen und steilen Eisfällen.
Rund um die
Schellenberger Eishöhle empfehlen sich attraktive Wander-Touren. Zum Beispiel
über die Toni-Lenz-Hütte
, den Schellenberger Sattel,
Dopplersteig zum Zeppezauer-Haus und in zirka drei Stunden Gehzeit hinab nach
Glanegg (Salzburger Land).
Oder vom Höhleneingang der Schellenberger Eishöhle über den
Thomas-Eder-Steig (hochalpin!) zur Mittagsscharte und weiter Richtung Salzburger
Hochthron (1.853 m) zur Bergstation der Untersbergbahn (zwei Stunden) oder zum
Stöhrhaus (drei Stunden).
Nähere Informationen: http://www.eishoehle.net/
Bilder & Texte: Berchtesgadener Land Tourismus
GmbH
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